Ankerzelle: Montag, 17:15 Uhr

„Ankern ist für mich wie das Eintauchen in das wunderbare und unfassbare Energiefeld der guten Herrschaft unseres drei-einen Gottes.“

–– Joachim, Pastor in einer freien Gemeinde

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Ankerzelle: Freitag, 6:15 Uhr

„Für mich ist die Ankerzelle ein fester wöchentlicher Vorfreumoment auf geistliche Inspiration und persönliche Gebetskraftquelle für Alltagsherausforderungen! Großartige Erfindung!!!“

–– Ina Kleiner, Förderschullehrerin, Mitglied der Zellgemeinde Bremen

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Ankerzelle: Dienstag, 6:00 Uhr

„Die Treffen in der Ankerzelle verändern meinen Tag und meine Woche, weil mir der Bibeltext oder die Eindrücke der anderen Teilnehmenden immer mal wieder in den Sinn kommen und mein Denken und Handeln beeinflussen. Die klare Struktur und das wertungsfreie Miteinander tun gut und schaffen Freiräume, geistlichen Eindrücken nachzugehen.“

–– Dr. Martin Winkemann, Arzt

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Ankerzelle: Dienstag, 11:00 Uhr

„Ich liebe das Ankerzellen-Format, da es innerhalb von 40 Minuten wirklich persönliche Begegnungen und überraschende Einsichten zu einem Wort der Bibel ermöglicht und auch fördert. Es ist für mich eine heilsame Unterbrechung des Alltags.“

–– Stefan Schubert, Heilerziehungspfleger aus Moers

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Ankerzelle: Montag, 20:00 Uhr

„Meine Ankerzelle ist im trubeligen Alltag die konstante Möglichkeit der Auseinandersetzung mit Gottes Wort und des Gebets. Trotz der Entfernung oder gerade deswegen teilen wir einen fokussierten Austausch und beten intensiv.“

–– Julia F., Ärztin

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Ankerzelle: Donnerstag, 5:50 Uhr

„Die Ankerzelle ist mir wichtig geworden, weil ich so direkt mit der Gemeinschaft und dem Wort Gottes in den Alltag starten kann. Die zeitliche Investition zum Nutzen ist äußerst effektiv. Es ist faszinierend zu erleben: Egal wie die Stimmung und die Umstände bei jedem einzelnen aus der Gruppe sind, es entsteht ein Schalom-Raum. Respekt und gegenseitige Achtung werden hier praktisch ausgelebt, weil Aussagen und unterschiedliche Sichtweisen nicht kommentiert werden. Ich nehme sie als Bereicherung wahr und sie helfen mir, meinen Horizont zu erweitern.“

–– Thoralf Berger, Teil der Gemeindeleitung in der Zellgemeinde Bremen, Maschinenbautechniker

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Ankerzelle: Montag 20:00Uhr

„Die Ankerzelle begeistert mich, da ich hier einmal die Woche eine „geistige Pause“ bekomme und durch die kleine Gemeinschaft in Gebet und Gedankenaustausch neue Kraft schöpfen kann.“

–– Olaf, Soldat NATO Brüssel

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Ankerzelle: Freitag, 6:15 Uhr

„Ankerzellen sind für mich eine besondere Möglichkeit, mit Mitankernden gemeinsam auf dem Weg zu sein und mich von Gottes Wort in seiner Vielfalt neu inspirieren zu lassen.“

–– Thomas Kröselberg, Heilpraktiker

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Ankerzelle: Montag, 17:15 Uhr

„Meine Ankerzelle ist für mich meine wöchentliche Auszeit im Alltag – eine Auszeit mit Gott in Gemeinschaft mit anderen Christ:innen.“

–– Ulrike Wägner, Diakonin, Landeskirche Württemberg

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Ankerzelle: Mittwoch, 21:00 Uhr

„Als introvertierte Christin ohne Kirchenzugehörigkeit ist die Ankerzelle für mich genau das, was ihr Name sagt: Ein wöchentlicher Anker, der mich festhält und fixiert, damit ich nicht weggespült werde von all dem zwar Lauten, aber nicht wirklich Wichtigen. Und eine Zelle: eine kleine autonome Organisationseinheit in einem großen Ganzen. Diese Zelle ist ein Raum mit für Gott durchlässiger Membran, in dem sich unerwartete und großartige Entdeckungen auftun.“

–– Astrid, Assistentin im psychosozialen Dienst, Österreich

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Ankerzelle: Freitag, 6:15 Uhr

„An Ankerzellen gefällt mir die Art des Bibellesens – kurz einsteigen, lesen, hören, von den anderen hören und beten – und das alles in machbaren 40 Minuten.“

–– Michael Götz, Evangelischer Campus Nürnberg, Campus-Koordinator

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Ankerzelle: Mittwoch, 21:00 Uhr

„An Ankerzellen schätze ich, dass unterschiedliche Sichtweisen zu einem Bibeltext nebeneinander stehen bleiben dürfen – ohne sie immer sofort bewerten zu müssen.“

–– Johannes, Lehrer an einer Berufsschule

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Ankerzelle: Montag, 6:30 Uhr

„Ankerzellen für mich: Gemeinsam vor Gott sein. Ich schätze die bereichernden und faszinierenden ‚Gegensätze‘: Verschiedenheit – Einheit; Nähe – Distanz, Verbindlichkeit – Freiheit, klare Struktur – freie Gedanken und … eine wunderbar warmherzige und wohlwollende Atmosphäre.“

–– Kathrin, Nächste auf dem Weg

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Ankerzellen: Montag 20:00 Uhr und Dienstag 11:00 Uhr

„An Ankerzellen gefällt mir die Dauer des Treffens. Es entsteht Gemeinschaft auch mit Menschen, mit denen ich mich nicht in einem Hauskreis sehen würde. ;) Ankerzellen sind für mich ein wichtiger sozialer Kontakt. Bei Ankerzellen können durch die Vielfalt der Menschen kostbare geistliche Momente entstehen beim Zusammentragen dessen, was jede/n beim Lesen des Bibeltextes berührt, angesprochen hat. Wow-Momente!“

–– Kerstin, nach Jahren in Freikirchen mittlerweile Mitglied in meiner dörflichen evangelischen Kirchengemeinde in Nordhessen

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Ankerzelle: Donnerstag, 7:30 Uhr

„Ankerzelle ist für mich eine wunderbare Zeit der Begegnung mit Jesus und wunderbaren Menschen, die ich sonst nie kennengelernt hätte – und das Potenzial, diese besonderen Zeiten in neuen Ankerzellen weiterwachsen zu lassen – … eine Zeit der Begegnung, die ich in keiner Woche missen möchte …“

–– Armin Danz, Studierendenpastor und Gemeindegründer von mueze.me

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Ankerzelle: Freitag, 10:00 Uhr

„An Ankerzellen gefällt mir, dass alle Ankernden sich auf Augenhöhe begegnen. Ich habe den Eindruck, es werden hier keine Erwartungen aneinander gestellt, weil jeder hauptsächlich ‚bei sich‘ bleibt. Ich verspüre außerdem eine große Freiheit, weil das Gesagte nicht kommentiert wird. Besonders an den Ankerzellen ist auch, dass sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen kaum kennen. Diese gewisse Anonymität erlaubt es, authentisch zu sein. In einer Ankerzelle gibt es keinen Platz für Erwartungen, die aneinander gestellt werden. Das schafft einen wertvollen Raum, in dem kein Machtgefälle zwischen Ankernden entsteht, sondern eine Achtung, die durch das bewusste stille Segensgebet für die Mitankernden noch verstärkt wird. Mir gefällt, dass ein Treffen in der Ankerzelle einfach in den Alltag integriert werden kann. Es fühlt sich nicht einmal wie ein ‚Termin‘ an, weil es nicht mit viel Aufwand verbunden ist.“

–– Laura

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Ankerzelle: Montag, 17:15 Uhr

„An Ankerzellen gefällt mir, dass sie zeitlich begrenzt sind und der Ablauf in dieser Zeit eine gute Struktur hat. Es tut mir gut, dass es keine Diskussionen um die immer gleichen Themen gibt. Ich kann mich ansprechen lassen von Worten aus dem Bibeltext, aber auch von geteilten Gedanken der Mitankernden.“

–– Ulrike Wägner, Diakonin, Landeskirche Württemberg

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Ankerzelle: Freitag, 6:15 Uhr

„Ich bin von Anfang an dabei und geblieben. Die Ankerzelle hat mich in der Coronazeit gerettet, und danach wollte ich sie nicht mehr missen. Mich begeistert das geniale Format, Bibeltexte aus mehreren Perspektiven zu hören. Großartig!“

–– Ilke Kahl, Mitglied in der Zellgemeinde Bremen

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Ankerzelle: Freitag, 6:15 Uhr

„Ich genieße es geradezu, in der Ankerzelle am Freitagmorgen, es hilft, mich zu gründen, die Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu sehen, mit Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet zusammenzukommen und mich kurz und bündig von den Worten der Bibel und der aktuellen Erkenntnis inspirieren zu lassen. Denn es, das Wort Gottes, und was es mit uns Menschen macht, hat Substanz und bleibt doch unbegreiflich.“

–– Matthias Kahl, Mitglied in der Zellgemeinde Bremen, Architekt

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Ankerzelle: Montag, 6:30 Uhr

„An Ankerzellen gefällt mir der nicht wertende, aber auf besondere Art verbindende und persönliche Austausch zu Gottes Wort. Durch die Ankerzelle beginnt die Woche für mich auf besondere und gesegnete Weise. Der Montag ist dadurch zu meinem Lieblingstag geworden.“

–– Maren Pauler, Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Wallau

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Ankerzelle: Mittwoch, 21:00 Uhr

„An Ankerzellen gefällt mir, dass ich mich in kurzer Zeit gemeinsam mit ganz unterschiedlichen Menschen intensiv mit einem Bibeltext auseinandersetzen kann.“

–– Johannes, Lehrer an einer Berufsschule

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Ankerzelle: Freitag, 10:00 Uhr

„Ich empfinde die Ankerzellen als Schutzraum, in dem es entspannt und in wohlwollender Atmosphäre um das Wesentliche geht, nämlich darum, gemeinsam hinzuhören auf Gottes Stimme. Ich staune und bin bewegt, wie mich diese Impulse aus den biblischen Texten treffen und durch die nächste Woche begleiten. Für mich eröffnen die Ankerzellen einen ganz neuen Zugang zur Bibel.“

–– Irina, Musikerin in einer Freien evangelischen Gemeinde

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Ankerzelle: Freitag, 8:00 Uhr

„An Ankerzellen begeistert mich das gemeinsame laute, stille und betende Lesen des Bibeltextes. In einem klaren, einfachen Rahmen eröffnen sich immer wieder überraschende, neue Perspektiven und Einsichten, die ich allein vermutlich nie entdeckt hätte. Dieses Wirken des Geistes Gottes in der Anker-Gemeinschaft erlebe ich als tiefe Stärkung für meine Seele und als erfrischende Abwechslung zum oft sehr individualisierten spirituellen Leben unserer Zeit.“

–– Dörthe Eckert, Bereichsleiterin bei HdH Mannheim, Mathematikerin

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Ankerzelle: Donnerstag, 07:30 Uhr

„Ankerzellen sind für mich ein Freiraum, in dem ich festgetretene Gedankenpfade verlassen kann. In diesem geschützten Raum kann ich üben, einfach nur da zu sein, um wahrzunehmen/zuzuhören und das zu teilen, was mich in meinem Herzen bewegt. Oft erlebe ich dabei ungeahnte Begegnungen und Überraschungen.“

–– Frank Vogt, Gemeinschaftspastor in der Landeskirchlichen Gemeinschaft

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Ankerzelle: Freitag, 6:15 Uhr

„Bei Ankerzellen ist ein besonderer Gewinn, mit Geschwistern aus ganz Deutschland verbunden zu sein."

–– Michael Götz, Evangelischer Campus Nürnberg, Campus-Koordinator

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Ankerzelle: Dienstag, 19:30 Uhr

„Für mich ist das Ankertreffen auf Zoom am Dienstagabend wie ein ‚Nach-Hause-Kommen‘ und eine Möglichkeit, suchende Menschen einvernehmlich dazu einzuladen.“

–– Werner Sommer, ehemals Ingenieur und CVJM-Jugend-Sekretär

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Ankerzelle: Sonntag, 17:00 Uhr

„In unserer Landgemeinde hatten wir seit 2015 viele Begegnungen mit iranischen Christen. Inzwischen sind sie in alle Winde verstreut, aber durch die Ankerzelle habe ich auch weiter Kontakt zu einigen von ihnen und kann sie aus der Ferne begleiten.“

–– Walter Faerber, Pastor i.R., Autor und Referent

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Ankerzelle: Freitag, 10:00 Uhr

„Bei Ankerzellen bin ich jedes Mal erstaunt, wie der gleiche Text verschieden berühren kann. Es bereichert mich, von anderen und ihren Eindrücken zu hören. Besonders berührt mich, dass wir – aus verschiedenen Konfessionen kommend – einander bedingungslos in unserer Wahrnehmung des Textes annehmen.“

–– Irene, Mitglied in einer Baptistengemeinde

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Ankerzelle: Freitag, 6:15 Uhr

„Ankerzellen sind für mich ein gutes Ritual und lassen mich einmal die Woche in den Tag mit Gottes Wort, Gebet und lieben Geschwistern starten."

–– Michael Götz, Evangelischer Campus Nürnberg, Campus-Koordinator

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Ankerzelle: Donnerstag, 5:50 Uhr

„Meine Ankerzelle morgens um 5:50 Uhr ist ein knackiger, respektvoller Start in den neuen Tag. Obwohl nur eine digitale Anwesenheit existiert und wir uns alle zusammen noch nie physisch kennengelernt haben, herrscht eine vertrauensvolle Atmosphäre. Alle Teilnehmer sind sich der Anwesenheit des Heiligen Geistes bewusst. Mal verfolgen alle Ankernden ähnliche, oder ein und denselben Gedanken, ein anderes Mal kommen wir zu völlig unterschiedlichen Ansichten. Inzwischen ist mir die Gruppe ans Herz gewachsen. Vierzig Minuten Begegnung am Anfang des Tages sind ein hilfreicher Impuls aus dem Friedensreich Christi, aber auch genauso aus dem Leben anderer Menschen. Zudem habe ich durch den kurzen Austausch oftmals Ideen und Ansichten entdeckt, auf die ich niemals gekommen wäre, wenn ich nur in meinem gewohnten Umfeld geblieben wäre.“

–– Paul Kasper, Freie Evangelische Gemeinde Siegen-Mitte

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Ankerzelle: Montag, 17:15 Uhr

„Bei Ankerzellen ist ein besonderer Gewinn, dass ich mit Menschen aus ganz Deutschland aus verschiedenen Gemeinden zusammenkomme. Zu einem Bibeltext höre ich viele Sichtweisen. Diese berühren mich manchmal sehr und ich merke, wie unterschiedlich die Texte aus der Bibel uns ansprechen.“

–– Ulrike Wägner, Diakonin, Landeskirche Württemberg

Foto von Vitaly Gariev auf Unsplash